Von La Asunción entlang der Küste nach Juangriego

Unterwegs entlang nach JuangriegoDie der Küste folgende Straße von La Asunción nach Juangriego ist zwar wesentlich länger, führt jedoch an der Kette der schönsten und touristisch am besten erschlossenen Strände vorbei, die Margarita berühmt gemacht haben, und zeigt außerdem die brandungsreiche Steilküste im äußersten Norden der Insel.Um rasch ans Meer zu gelangen, empfiehlt es sich, nicht die quer durch den Distrikt Arismendi führende Hauptstraße nach Paraguachí zu nehmen, sondern in Las Huertas nach rechts zur Playa Guacuco (6 km) abzubiegen. Der 2 km breite flache Sandstrand erstreckt sich zwischen den Orten El Conchal (im Süden) und La Fuente (im Norden). Von dort führt eine Straße nach La Fuente und damit zurück auf die Hauptstrecke.

Die Playa Guacuco bietet verhältnismäßig wenig Schatten, aber eine mächtige Brandung und gute touristische Einrichtungen.

Die Playa El Cardón kann nur über eine schmale Zufahrtsstraße von Paraguachí aus erreicht werden. Der 3 km lange, von wenigen Palmen gesäumte Strand ist einer der längsten Margaritas und für den Badetourismus voll erschlossen. Hier können, ebenso wie in dem weiter nördlich gelegenen Orten El Tirano und Manzanillo, Boote für Touren zur rund zehn Seemeilen (18,5 km) entfernten Inselgruppe Los Frailes gemietet werden, die als Paradies für Taucher und Schnorchler gerühmt wird.
Playa El Agua

Bei der Weiterfahrt auf der Hauptstraße erreicht man nach etwa 2 km die Punta Cabo Blanco, eine Landzunge, an die sich im Süden die Playa El Tirano und im Norden die Playa Parguito anschließen. Beide Buchten eignen sich vorwiegend für den aktiven Wassersportler, die Playa El Tirano wegen der rasch zunehmenden Wassertiefe und die Playa Parguito wegen der guten Surfbedingungen.

Bei weitem am besten erschlossene ist die unmittelbar nördlich folgende, rund 3 km lange Playa El Agua. Der feine weiße Sand, die schattenspendenden Kokospalmen, die beständige leichte Brise und die sanfte Brandung liefern ein perfektes karibisches Ambiente. Hier haben sich Präsidenten einst ihre Ferienhäuser errichtet.

Etwa 5 km weiter nördlich folgt Manzanillo, einer der wenigen Orte Margaritas, in denen man noch beobachten kann, wie die Fischer am Morgen die Boote an Land ziehen und den Fang der Nacht verarbeiten. Knapp unterhalb des Cabo Negro, das die Nordspitze der Insel bildet, wendet sich die Straße nach Südwesten und führt entlang der zerklüfteten und aussichtsreichen Küste über die Fischerkommune Guayacán nach Pedro González.Bei der Einfahrt in Fischer von ManzanilloJuangriego läßt man links die nahezu ausgetrocknete Laguna de Los Martires liegen. Ihr Name erinnert an den heldenhaften Tod hunderter patriotischer Kämpfer, die hier 1817 dem spanischen General Morillo in die Hände fielen

 

 

 


Video aus Playa el Agua:

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